Chronik

2011 > Jugendcafe „Connection“ in der Paulinenstraße
2010 > Spielstraße beim City Treff mit Jugendreferat der Stadt
> Mitarbeiter-Kreis „Auftanken"
2009 > Indiaca-Mannschaft wird Landesmeister
> Betreuung von Kindern und Jugendlichen nach dem Amoklauf an der Albertville-Realschule
2008 > Blaue Tonne für Papier in Winnenden eingeführt, trotzdem gute Ergebnisse bei den Altpapiersammlungen
> neue Mitarbeiter-Leitlinien
> Torhäusle renoviert
> Visionen 2011 erstellt
> Erste „Churchnight“ am Reformationstag als Alternative zu Halloween
2007 > Carport für Hänger gebaut
2006 > neues Büro im "Haus der Kirche" bezogen
> Neuanfang von „Einer für alle Fälle“
> EK Handball selbständig wegen neuem Steuerrecht: Ausgliederung, eigene Satzung
2005 > Renovierung Torhäusle
> Kooperation mit Albertville-Realschule: erstes Schülermentoren-Programm
> Heiko Kientsch wird neuer Vorstand
2004 > Neubau der Kirchenpflege, Büro temporär bei Kienzle
> erstes „Jesus House“ in der Turnhalle des Berufsbildungswerks
> Geisterhaus-Spiel in der alten Kirchenpflege vor dem Abriss
> Kooperation mit Albertville-Realschule: Klettern, Streitschlichter
2003 > Gerhard Forster wird Jugendpfarrer
> aktive Männer des Eichenkreuz Handballs fusionieren mit SV
> erste „Mr. X“-Aktion in Stuttgart (bis 2009)
> 15 Jahre Torhäusle
2001 > Bürokraft angestellt
> Kurt Hilsenbeck verabschiedet
> Hanna Bochterle wird für ein halbes Jahr Jugendreferentin (die "152 Tage Frau")
> „CVJM news“ erscheint: das aktuellste Info-Blatt innerhalb der Kirchengemeinde
> Hansjörg Weber ab September Jugendreferent – beim Bezirk angestellt
> Spielstraße beim Weihnachtsmarkt mit Mobiler Jugendarbeit
2000 > Jugendreferent erhält Rede-, aber kein Stimmrecht im Gesamtkirchengemeinderat
> Festwagen beim Feuerwehrumzug, Nikoläuse, Lagerküche und Kohte auf einem Festwagen (ging zunächst nicht durch den Torturm)
> Posaunenchor beim Festgottesdienst der Feuerwehr
> Beginn Mobile Jugendarbeit
> Jugendpfarrer ist bei Vorstandsitzungen dabei
> Bundesparteitag der Republikaner in Winnenden, CVJM u.a. demonstrieren
1999 > Kirchentag in Stuttgart, Jugendliche aus Neuhaus am Rennweg werden im Jugendhaus untergebracht und betreut, Nachtcafé in der Alten Kelter
> Klausur nur noch 1 Tag
> erstes Handy für den Jugendreferenten (benutzt bis 2010)
1998 > erster Kick-off-Gottesdienst
> erster Jungschargottesdienst
1997 > Bürgermedaille der Stadt an Walter Beißwenger, dem „Vater der Nikoläuse“
> Sicherheitsstandards bei Altpapiersammlungen erstellt
1996 > Jungscharmitarbeiter bei Konfirmanden– Freizeit
> Taize-Treffen in Stuttgart , Teilnehmer werden in Winnenden untergebracht
> Beginn Taize-Gottesdienste in Winnenden
> Landesspieltage
> ab Oktober wird Kent Krußig für 1 Jahr Jugendreferent, weil Kurt Hilsenbeck Erziehungsurlaub hat
1995 > 1. Liturgische Nachtwanderung
> Vertrag mit Kirchengemeinde wegen Grundstück geht in die Endphase
> Winfried Maier-Revoredo wird Jugendpfarrer
> Teilnahme am Gesamtkirchengemeinderats-Wochenende
1994 > erste Diskussionen über Umbau der Kirchenpflege (Sparmaßnahmen betreffen auch die Jugendarbeit)
> Abriss/Umbaupläne für die Kirchenpflege werden von der Stadt nicht genehmigt
1993 > Konzert mit Schulze
> Tanztee mit Christa Hilt (bis 2003)
1992 > Leitlinien für Mitarbeiter
> Grüner Punkt beeinträchtigt Altpapiersammlungen
1990 > Bezirkskirchentag und Jugendtag
> Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen: Klaus-Dieter Schwab wird Vorstand
> Waldemar Obermüller erhält Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg durch OB Lebherz
> Rumänienhilfe
> Spielstraße beim City-Treff
> Kinder aus Tschernobyl im Jugendhaus (bis 2009)
> Versuch gemischte Jungschar
1989 > Einweihung Saal + Torhäusle
> Kurt Hilsenbeck Jugendreferent
> Beginn der Hauskreise
1988 > Perspektivenseminar mit Otto Hausecker
> 90 Jahre Posaunenchor
> „Mitarbeiter-Lebenstage“ (bis 1998)
> Gebetsabende (bis 2000)
1987 > erste Gespräche „offene Arbeit“, Umbau Torhäusle
> Richtfest Anbau Saal
> Konzert mit Manfred Siebald im PLK-Saal
> Chor „Ohne Sahne“ mit Evi Specht (bis 1994)
> erstes Mitarbeiter – Fest im Sommer
> Lebenstage (bis 1998)
1986 > Planung des An- und Umbaus des Jugendhauses und des Torhäusles
> 125 Jahre CVJM in Winnenden (Konzert mit Siegfried Fietz in der Stadthalle, Eltern- und Gemeindeabend in der Stadthalle, Laienspiel, festlicher Abendgottesdienst mit Posaunenchor und Dorle Straub, Festgottesdienst, Landesspieltag des EJW)
> Kontakt nach Neuhaus mit H. Häußler
1985 > erste Skifreizeit in Saas Grund (bis 1994)
> Bezirkskirchentag in Winnenden
> Jugendtag im Schelmenholz
> regelmäßige Berichte über Jugendarbeit im Gesamtkirchengemeinderat
> Aktion „Einer für alle Fälle“ (bis 1998)
> Ökumenischer Kreuzweg der Jugend, Osternacht
1984 > erste 12 Papiercontainer in Winnenden
> erste Mitarbeiter-Schulung
> mit Beate Lampmann gibt es den ersten weiblichen stellvertretenden Vorstand
1983 > Helmut Häußler Jugendreferent
> 1. Stadtlauf (bis 1990)
1982 > 1. Seifenkistenrennen im Schelmenholz (bis 1988)
> Th. Kohwagner Jugendreferent
> erste Mitarbeiterfreizeit
1981 > 120 Jahre CVJM in Winnenden
1980 > erster Jugendtag des CVJM
> erste Christrosenaktion
> erste Jungschar im Paul-Schneider-Haus mit Klaus-Dieter Schwab, Ralf Göltenbodt
1979 > Bildung eines Arbeitskreises der Mitarbeiter
1978 > 1978 - Handballabteilung des CVJM spielt im Punktespielbetrieb des Handballkreises Rems
> Neigungsgruppen Kunst, Literatur, Musik, Sport (bis 1983)
> Waldemar Obermüller zum Vorstand gewählt mit Helmut Klein und Heinz Layer, von da an hatte der Vorsitzende zwei Stellvertreter
1976 > „Teestube“ für 13 -21 jährige im Christophorus-Haus (bis 1980)
> erstes „Vater + Sohn- Wochenende" mit Erwin Kilgus (bis 1982)
> erstes „Weihnachtliches Musizieren“ des Posaunenchors in der Schlosskirche
1975 > Satzungsänderung in "Christlicher Verein Junger Menschen"
> erste Jungschar-Pfingstfreizeit als Zeltlager, ab 1994 als „Häuptleswiese“
1973 > Gründung des Treffpunkt E
1972 > Fußballturnier der Jungenschaften
1971 > Bildung eines Sechser-Vorstands unter Vorsitz von Wolfgang Walz,
> Jungmännerwerk und Mädchenwerk werden Ev. Jugendwerk in Württemberg
> Beschluss des Gesamtkirchengemeinderats: CVJM macht gesamte ev. Jugendarbeit
> Jugendtag in der Stadthalle
> 1. Begegnungsfreizeit der Jungenschaft mit Gehörlosen der Paulinenpflege (bis 1974)
1969 > Jugendwoche (u.a. „Sex jetzt – Ehe später“)
> Tanzveranstaltung im Jugendhaus, Alkohol- und Rauchverbot
> Teilnahme an Partnerschaftsfeiern in Albertville
1968 > Beginn der Christbaumaktionen (bis 1993)
> Jugendwoche
> Laienspiel „Ein Inspektor kommt“
1967 > Vorstandswechsel Otto Fischer (war 34 Jahre im Amt) zu Wolfgang Walz
> Beginn der jährlichen Nikolausaktionen
> Beginn der Jungenschaft im Schelmenholz mit Erwin Kilgus (bis 1984)
> Laienspiel: „Aufruhr in der Marktkirche“
1966 > erster Anbau des Jugendhauses - Einweihung am 30.10.1966
> Satzungsänderung
> großes Sommerlager der Jungenschaften in Korsika
> Gemeindeabend in der Stadthalle
1965 > erste Jungschar im Schelmenholz
1963 > Jugendwoche mit Konrad Eißler
1962 > Walter Dutt wird Jugendwart (bis 1973)
1961 > 100 - Jahrfeier mit Gemeindeabend in der Stadthalle und Festgottesdienst in der Schlosskirche
1959 > erste Altmaterialsammlung des CVJM: Altpapier, Lumpen, Alteisen
1956 > Einweihung des Jugendhauses
> Anstellung des ersten Jugendwarts Theo Forkel für den CVJM durch die Evang. Kirchengemeinde
1954 > erste Mitgliederversammlung nach dem 2. Weltkrieg, Otto Fischer als Vorstand bestätigt
> Änderung der Satzung von 1908
1953 > Bildung einer Laienspielgruppe mit Christian Brücker
1952 > Sportabend im großen Saal des ABH
1949 > Einführung der Jungenschaft
1946 Wiederaufbau der Jugendarbeit:
> Jungschar und Jungenkreis im Neuen Vereinshaus
> Jungmännerkreis im Albrecht-Bengel-Haus
> Mädchenjungschar und Mädchenkreis der Kirchengemeinde im Albrecht-Bengel-Haus
1945 > erste Bibelabende nach dem Krieg
1944 > letzte Weihnachts- und Jahresabschlussfeier vor dem Zusammenbruch des 3. Reiches
1939 > Schenkung des Vereinshauses an die Evangelischen Kirchengemeinde
1938 > Himmelfahrtsfest - Posaunen- und Bezirkstreffen in Winnenden
1934 > Eingliederung der Jungschar und Jungmannschaft des CVJM in die Hitlerjugend
(aber weiterhin Ferienfahrt der Jungschar und der Jungmannschaft, Weihnachtsfeier;
Konfirmandenabend und Bibelabende
1933 > Christliche Pfadfinderstamm Winnenden löst sich auf
1929 > erster kirchlicher Jugendsonntag unter Beteiligung des CVJM, des Jungfrauenvereins und der Sonntagsschule
1922 > Beginn einer Turnabteilung unter dem Zeichen des Eichenkreuzes
1921 > erster Bezirksjugendtag der männlichen und weiblichen evang. Jugend in Winnenden
1918 > Umbau und Einzug ins neue Vereinslokal Schorndorfer Straße 3
1917 > Ankauf des Finck'schen Anwesens am Viehmarktplatz
1915 > Verlust des großen Vereinslokals (im ABH)
1913 > Aufbau einer Pfadfindergruppe
1908 > Satzung: Eintragung des Vereins ins Vereinsregister des Amtsgerichts Waiblingen Namensänderung in "Christlicher Verein Junger Männer in Winnenden e.V.“
1904 > Einführung eines Turnabends
1902 > Vereinigung des Männervereins mit dem Jünglingsverein unter dem Namen „Christlicher Jünglings- und Männerverein"
1898 > gemeinsame Weihnachts- und Jahresfeiern des Jünglings- und Männervereins mit Posaunenchor und Männerchor
1897 > Gründung des Posaunenchors
> Gründung eines Männerchors
> Gründung eines "Christlichen Männervereins" aus früheren Mitgliedern des Jünglingsverein
> Einweihung des evang. Vereinshauses in Winnenden (ABH), erstes Vereinslokal des CVJM
1861 > Gründung des Vereins, erste Satzung
1855 > regelmäßige Zusammenkünfte eines Kreises junger Männer zur Erbauung und Unterhaltung im Torhäusle